Wie LeonLab WordPress verbindet, Zugriffe begrenzt, Änderungen prüfbar macht und mit Fehlern sowie Beta-Recovery umgeht.
LeonLab arbeitet mit einem WordPress-Projekt, das du ausdrücklich verbindest. Je nach Workflow laufen geschützte Aktionen über den LeonLab Connector oder über WordPress-Anwendungszugänge. Welche Aktionen möglich sind, hängt von den Rechten des verbundenen WordPress-Kontos, der Connector-Konfiguration, dem Hosting und den installierten Plugins ab.
Generierter Code und das Zielprojekt sollten vor jedem Deployment geprüft werden. Unterstützte Plugin-, Snippet- und Theme-Artefakte lassen sich in einer temporären WordPress-Playground-Vorschau öffnen. Playground eignet sich für einen isolierten ersten Test, ersetzt aber kein Staging und bildet nicht jede Hosting-Regel, Integration, Datenmenge oder Produktionslast ab.
Geschützte Connector-Aktionen unterstützen zeitgestützte HMAC-Signaturen, wenn ein Connector-Secret eingerichtet ist. Andere Workflows nutzen WordPress-Anwendungspasswörter oder WooCommerce-Zugänge. Leon Claw soll bei destruktiven oder riskanten Live-Aktionen eine Bestätigung einholen. Das ist jedoch keine universelle technische Freigabesperre für jeden Schreibzugriff. Prüfe deshalb immer Aktion, Zielprojekt und Berechtigungen.
Der Connector kann Laufzeitfehler protokollieren und ein fehlerhaftes LeonLab-Snippet deaktivieren. Der Rollback auf ein zuvor stabiles Plugin- oder Theme-Artefakt ist ein Beta-Workflow und setzt eine passende gespeicherte Version voraus. Eigene Backups, Staging, die Wiederherstellung beim Hoster und eine fachliche Prüfung bei geschäftskritischen Änderungen bleiben notwendig.
Sende Sicherheitsmeldungen bitte vertraulich an [email protected]. Teile in der ersten Nachricht keine Produktivzugänge oder personenbezogenen Daten. Weitere Details findest du unter So funktioniert LeonLab.